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Vortrag Dr. Juliane Sacher

Frankfurter Ärztin informierte Selbsthilfegruppen im Kolpinghaus über neue Behandlungswege von chronischen Krankheiten

Über 50 Teilnehmer an der Veranstaltung am 13.6.07 füllten das Kolpingzimmer im gleichnamigen Haus nahezu bis auf den letzten Platz, als Juliane Sacher, die seit über 30 Jahren alternative Heilme-thoden erforscht und praktiziert, ihr Referat „Das Immunsystem und die Auswirkung auf die Psoriasis“ begann.

Aufgrund der Initiative von Manfred Westenhuber, dem Vorsitzenden der  Psoriasis Selbsthilfe Regensburg, der die bekannte Frankfurter Naturärztin  einlud, konnte Frau Sacher nicht nur den von Schuppenflechte Betroffenen, sondern auch der mit eingeladenen Osteoporose- und Parkinson-Selbsthilfegruppe Mut machen.

Denn anders als in schulmedizinischen Therapieansätzen, die eine Unterdrückung oder Stimulierung anstreben, geht sie den medikamentösen Weg einer fein abgestimmten Regulation von Immunreaktionen bzw. Thymushelferzellen TH1 u. TH2.

Das hier aktive Stickoxid (NO) und die Immunglobuline als Gegenspieler sind in den Medien nicht zuletzt durch das potenzfördernde Viagra in die Negativschlagzeilen gekommen.

Also plädiert die international bekannte Fachfrau für einen behutsamen Umgang mit Kortison, Antibiotika und Chemotherapeutika und bietet einen Ausweg mit einem neuen Nahrungsergänzungsmittel an, das aus den Wirkstoffen Humulon (aus Hopfen), Procyanidin und Algin (aus Meeresalgen) besteht. 

Die mittlerweile in Fachkreisen bekannte „Regensburger Studie“, eine Anwenderbeobachtung dieses Präparats, konnte erste Erfolge bestätigen.

Zusätzlich empfiehlt Frau Sacher, als Pionierin nicht zuletzt auch in der AIDS-Forschung und –Behandlung ,neben dem Einsatz von anderen geläufigen natürlichen Ergänzungsstoffen auch noch folgende  hilfreiche Maßnahmen: Änderung des Lebensstils und der Ernährung, täglich sanften Sport wie Walken  oder Schwimmen, zwei mal wöchentlich Salzbäder, eine komplexhomöopathische Entgiftung und Entspannungsübungen sowie die Pflege der Seele.

Abschließend machte Frau Sacher noch auf die Gefahr der zu zahlreich (zugelassenen) Zusatzstoffe in unserer täglichen Nahrung aufmerksam, wobei Benzoesäure, Sorbinsäure und Titandioxid nur als Spitze des Eisbergs zu verstehen wären.

Ein lang anhaltender Applaus sowie viele Fragen aus dem Publikum an die Referentin zeigten, dass sie mit ihrem humorvollen, auch selbstkritischen, aber vor allem fachkompetenten Vortrag ein Vakuum der wissbegierigen Regensburger ausgefüllt hat.