Welche Vorteile haben Mitglieder in unserer Selbsthilfegruppe?
- Sie werden laufend über den neuesten Stand der Forschung, über neue Therapien und Erkenntnisse informiert.
- Sie erhalten durch externe Links ständig neues Wissen und neueste Informationen.
- Wo immer dies möglich ist, helfen wir Ihnen, gegenüber Behörden, Krankenkassen und anderen Institutionen Ihre Interessen durchzusetzen.
- Wir zeigen Ihnen, wie SIe sich aktiv mit Ihrer Krankheit auseinander setzen und Ihr Leben unbeschwerter gestalten können.
Nutzen Sie diesen Service und werden auch Sie Mitglied in der PSR Psoriasis Selbsthilfe Regensburg e.V.
Was bietet die Regionalgruppe?
- Geborgenheit in einer Gemeinschaft von Psoriatikern.
- Gedanken- und Erfahrungsaustausch in der Gruppe.
- regelmäßige Treffen ( am ersten Freitag eines geraden Monats jeweils um 19:00 Uhr im Kolpinghaus Regensburg ).
- Besichtigungsreisen zu Sanatorien und Heilbädern.
- Vorträge von Wissenschaftlern, Ärzten, Heilpraktikern und Referenten der Pharmaindustrie.
- Vermittlung bei Beziehungsproblemen zwischen Arzt und Patient.
- Leihbücherei ( zu krankheitsbezogenen Themen ).
- Beratungsstunden.
- Telefon-Service.
Für Mitglieder ist dieser Service natürlich kostenlos.
Hier kommen Sie zum Anmeldformular.
Hier können Sie das Anmeldeformular herunterladen und manuell ausfüllen.
I c h b i n d a b e i . . .
In unserer Psoriasis-Selbsthilfegruppe fühle ich mich sehr wohl. Ich werde gut über meine Krankheit und neue wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema informiert. Auch die Vorträge sind stets interessant und lehrreich. Mit einem Heilpraktiker und einer Hautärztin stehen unserer Gruppe fachkundige Ansprechpartner für medizinische Fragen und Gespräche zur Seite. Außerdem ist der Austausch der Betroffenen untereinander rege, es gibt immer wieder praktische Tipps und Ratschläge für den Alltag oder den Umgang mit der Krankheit. Die Stimmung innerhalb der Gruppe ist harmonisch und familiär. In Herrn Manfred Westenhuber haben wir zudem einen freundlichen und kompetenten Vorsitzenden, der seine Aufgaben stets mit großem persönlichem Engagement und viel organisatorischem Talent meistert.
Irmgard Eichenseer
Heute weiß ich, dass man sich als Psoriatiker nicht verstecken muss. Von einer Kollegin wurde ich auf eine Selbsthilfegruppe aufmerksam gemacht, bei der ich lange Zeit dabei war. Zu der Zeit war Manfred Westenhuber Vorsitzender dieser Gruppe. Wir haben uns sehr gut betreut gewusst, jedoch gab es dann Unstimmigkeiten mit dem Hauptvorstand in Hamburg, die sich ungerechter Weise gegen Manfred Westenhuber richteten. Daraufhin verließen sehr viele diese Gruppe, weil wir hinter Manfred Westenhuber standen. Im Sommer 2006 beschlossen wir, eine eigene Selbsthilfegruppe für Psoriatiker zu gründen, weil wir die von Manfred Westenhuber initiierten Vorträge vermissten. Am 27.10.2006 fand dann unsere Gründungsversammlung statt, in der Manfred Westenhuber zum 1. Vorsitzenden und Herr Dietmar Wedel, Heilpraktiker, zum Stellvertreter gewählt wurden. Auch Frau Dr. Kovacevic, Hautärztin, stellt sich für unsere Gruppe als Ansprechpartnerin, auch telefonisch, zur Verfügung. Ich selbst war schon vorher bei ihr Patientin und schätze sie sehr. Vor allem nimmt sie sich sehr viel Zeit, Probleme zu besprechen. Wir treffen uns wieder regelmäßig an jedem 1. Freitag in jedem geraden Monat im Kolpinghaus Regensburg und ich fühle mich in der familiären Atmosphäre sehr gut aufgehoben. Persönlich kann ich sagen, dass es mir sehr viel besser geht, seit ich mich „geoutet“ habe und vor allem weiß, dass ich nicht alleine dastehe. Seit 4 Jahren bin ich nun in Rente und mein Hautproblem hat sich wesentlich gebessert. Also ist auch Stress eine Ursache. Lassen Sie sich von unserer Selbsthilfegruppe überzeugen und besuchen Sie uns bei den jeweiligen zwanglosen Treffen in familiärer Atmosphäre. Was noch super ist, in der heutigen Zeit selten, dass keine Mitgliedsbeiträge verlangt werden. Über Spenden freuen wir uns natürlich!
Marlis Parzefall
Ich bin dabei, weil es für mich sehr wichtig ist, bei einer Krankheit wie der Psoriasis Erfahrungen auszutauschen. Das Krankheitsbild der Schuppenflechte ist so vielseitig, die Behandlungsmethoden so unterschiedlich und die Behandlungserfolge von Mensch zu Mensch anders. Um dies zu verstehen und akzeptieren zu lernen, tut es gut, andere Betroffene zu hören. Man lernt, mit seiner Krankheit umzugehen. Die regelmäßigen Treffen, die zahlreichen Infoveranstaltungen, Besichtigungen und Studienreisen bieten immer wieder neue Erkenntnisse über unsere Krankheit. Ich bin sehr froh, dass es in Regensburg eine aktive Gruppe gibt. Angesichts der Entwicklungen in der Gesundheitsreform wird uns nichts anderes übrig bleiben, als sich bei bestimmten Krankheiten „selbst zu helfen“.
Franziska Dirmeier
